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Nein, die Osteoporose ist nicht nur auf die Vergrößerung zurückzuführen.

Der hormonelle Wandel der Menopause ist der große Auslöser.

Osteoporose ist keine zwangsläufige Folge des Alterns. Es ist eine fortschreitende, lautlose… und vermeidbare Krankheit.

Ab 30 Jahren beginnen wir alle, auf natürliche Weise Knochenmasse zu verlieren.
Aber bei Frauen beschleunigt sich dieser Verlust nach der Menopause drastisch aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels, eines Schlüsselhormons für die Erhaltung der Knochenstruktur.

In den ersten 5 Jahren nach der Menopause kann eine Frau bis zu 10% ihrer Knochendichte verlieren.
Dies verursacht keine Schmerzen oder sichtbaren Symptome, erhöht aber das Risiko von Knochenbrüchen erheblich, insbesondere an Wirbelsäule, Hüfte und Handgelenken.

Heute wird geschätzt, dass 1 von 2 Frauen im Laufe ihres Lebens eine osteoporotische Fraktur erleidet. Und viele werden dies zu spät entdecken, nach einem "dummen" Sturz.

Die gute Nachricht? Die Wissenschaft macht es deutlich:

  • Regelmäßiges Krafttraining stimuliert die Bildung von neuem Knochengewebe.
  • Verbessert das Gleichgewicht, die Muskelkraft und reduziert das Sturzrisiko.
  • Hilft, die Autonomie und Lebensqualität im Laufe der Jahre zu erhalten.
  • Kalzium oder Nahrungsergänzungsmittel reichen ohne körperliche Aktivität nicht aus.
    Und die Knochendichtemessung (DXA) ist der einzige Test, der das Risiko frühzeitig erkennen kann.
  • Osteoporose ist still, aber ihre Folgen nicht.
    Prävention beginnt mit Information.

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